Wie lange dauert SEO?

Wie lange dauert SEO? Erklärung zur SEO-Dauer
“Wie lange dauert SEO?” ist wohl eine der am häufigsten gestellten Fragen im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung. Wie lange es letztlich dauert, bis deine Webseite die begehrten Spitzenplätze bei Google einnimmt, kann leider niemand genau vorhersagen. Allerdings gibt es einige Faktoren, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Dauer von SEO haben. Welche das sind, schauen wir uns in diesem Artikel an.

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Wie lange dauert es, bis meine Seiten ranken?

Machen wir uns nichts vor: SEO-Kampagnen können, besonders zu Beginn, echt frustrierend sein. Nicht nur für Kunden, die Geld und Hoffnung in die SEO-Betreuung investieren, sondern auch für Online Marketer.

Schließlich wollen doch beide Seiten schnelle Ergebnisse verzeichnen – wenn das jedoch nicht eintritt, ist Drama vorprogrammiert. Um die Frage “Wie lange dauert SEO?” ein für alle Mal zu klären, möchte ich in diesem Artikel auf die vier Schlüsselfaktoren im Rahmen einer SEO-Kampagne eingehen. 

Darüber hinaus schauen wir uns die typischen Fehler im Rahmen der Kampagne an, die besonders viele Beginner machen und damit massiv ihr Projekt gefährden.

Wie lange dauert SEO?

Diese Faktoren haben Einfluss auf die Dauer von SEO

Im Grunde genommen hängt der Zeitpunkt, an dem die ersten sichtbaren Erfolge zu verzeichnen sind, von den folgenden vier Faktoren ab:

  1. Deine IST-Situation
  2. Die Wettbewerbsstärke
  3. Zeit & Aufwand
  4. Google Algorithmus

1. IST-Situation: Hat deine Website Ranking-Potenzial?

Häufig wird die Bezeichnung “Webseitenoptimierung” synonym zum allgemein gebräuchlichen Begriff “Suchmaschinenoptimierung” verwendet — und das nicht ohne Grund. Schließlich findet ein Großteil der SEO-Maßnahmen direkt auf der eigenen Webseite statt.

Dein Internetauftritt stellt sozusagen das Fundament für eine erfolgreiche Kampagne dar. Ist deine Seite allerdings nur schlecht optimiert (technisch und inhaltlich), ist dies ein erster Showstopper und zieht deine Erfolge unnötig in die Länge.

Zunächst mal spielt hierbei die technische Optimierung (“Technical SEO”) eine wichtige Rolle. Dazu zählen unter anderem grundlegende Dinge wie die Indexierbarkeit oder Erreichbarkeit deiner Inhalte. Kurz gesagt muss es dem Googlebot leicht fallen deine Seite zu crawlen und den Content in deiner XML-Sitemap zu analysieren. 

Wird die Indexierung deiner Inhalte dagegen durch das “nofollow”-Attribut verhindert, kann der Crawler deine Inhalte nicht mal erreichen. Aber auch Sicherheitslücken wie z.B. fehlende SSL-Zertifikate oder 404-Fehler sind tödlich für deinen SEO-Erfolg.

Darüber hinaus ist der Content deiner Website maßgeblich entscheidend für die Positionierung in den Suchergebnissen. Lieblos verfasste SEO-Texte, die mit Keywords übersät sind, bringen leider nicht den gewünschten Erfolg. Viel wichtiger ist es die Suchintention hinter einem Keyword zu treffen und wirklich auf das Problem der Nutzer einzugehen.

Damit stellst du nicht nur deine Besucher zufrieden, sondern auch den Suchalgorithmus, der mittlerweile primär nach relevanten Inhalten und nicht nach der Keyworddichte eines Artikels filtert. Allerdings spielt nicht nur der Inhalt deiner Texte, sondern auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung eine Rolle.

Teilbereiche der Suchmaschinenoptimierung (OnPage SEO, OffPage SEO & Technical SEO)

Tatsächlich bevorzugt Google Inhalte, die bereits mehrere Monate oder Jahre indexiert sind. Am besten noch von einer Domain, die ebenfalls einige Jahre auf dem Buckel hat. Du kannst dir das Alter in diesem Zusammenhang als eine Art Vertrauensbeweis vorstellen.

Neue Domains durchlaufen meist eine Art Testphase, in der Google evaluiert, wie vertrauenswürdig die veröffentlichten Inhalte sind, bevor sich die ersten Rankings einstellen. Man bezeichnet diesen Zustand auch als “Sandbox”.

Last but not least: Die guten alten Backlinks. Stell dir Backlinks, also eingehende Verweise fremder Domains, als Upvote für deine Webseite vor. Jede Website, die in diesem Kontext viele hochwertige Verlinkungen erhält, wird von Google bevorzugt auf den oberen Plätzen positioniert.

Während Backlinks zu den Anfangszeiten von Google so ziemlich das einzige Ranking-Kriterium waren, haben Links mittlerweile etwas an Stellenwert verloren. Nichtsdestotrotz spielen sie immer noch eine enorm wichtige Rolle in der Suchmaschinenoptimierung.

Erfüllt deine Webseite diese Anforderungen?

Um die Wirkungsdauer deiner SEO-Maßnahmen so kurz wie möglich zu halten, sind die genannten Optimierungen Pflicht. Sollte deine Website bereits viele dieser Kriterien erfüllen, perfekt! Falls nicht, musst du leider damit rechnen, dass sich die Dauer bis zu den ersten Resultaten noch weiter herauszögert.

Diese Maßnahmen verkürzen die Dauer zum SEO-Erfolg

  • Technische Optimierung (Indexierbarkeit, Fehlerfreiheit, SSL-Verschlüsselung)
  • XML-Sitemaps
  • robots.txt
  • Top-Level-Domain (TLD)
  • Seitenstruktur (Content Silos, klare Hierarchien)
  • Ladezeit (PageSpeed)
  • URL-Struktur
  • Thematische Relevanz (bedingt durch SEO-Texte)
  • Interne Verlinkungen
  • Bilder SEO (ALT-Tags, Bildtitel, Dateigröße)
  • Alter der Domain (“Domain Age”)
  • Alter der Beiträge
  • Domain Popularität
  • Backlink Qualität
  • Nutzerfreundlichkeit (bedingt durch UI/UX)

Wie stark ist dein SEO-Wettbewerb?

Ein weiterer Einflussfaktor für die Wirkungsdauer deiner SEO-Maßnahmen, ist die Wettbewerbssituation in deiner Nische. Handelt es sich bei deiner Domain beispielsweise um eine kürzlich erst registrierte Webadresse, die ausschließlich mit renommierten Marken um große Keywords konkurriert, benötigt deine gesamte Kampagne sehr viel Zeit und Aufwand.

Betrachte den Kampf um die Spitzenpositionen bei Google am besten immer pro Keyword. Schließlich zählt nicht nur die Gesamtstärke und Autorität deiner Domain (bezogen auf Alter, Backlinks und Traffic), sondern die Stärke und Relevanz vereinzelter Seiten. 

Dadurch ist es auch mit neuen Domains problemlos möglich, innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit weniger umkämpfte Keywords zu erobern. Das Stichwort lautet hier: Longtail-Keywords

Damit sind Suchanfragen gemeint, die aus drei oder mehr Phrasen bestehen und damit sehr konkret die Suchintention der Nutzer widerspiegeln. Durch diese Konkretheit sind das Suchvolumen und die Konkurrenz meist eher gering, jedoch ist sehr klar, wonach die Nutzer suchen. Dadurch kannst du wiederum deinen Content exakt auf die Bedürfnisse deiner Nutzer zuschneiden.

Dieser Artikel ist ein gutes Beispiel dafür, weil ich hier ebenfalls auf eine Longtail-Phrase abziele (“Wie lange dauert SEO”). Dadurch, dass das Keyword sehr klar verdeutlicht, wonach die User suchen, kann ich in diesem Beitrag die perfekte Antwort auf die Frage liefern.

Tipp: Als Richtwert für den notwendigen Optimierungsaufwand solltest du bei der Keyword-Recherche auf die Keyword-Schwierigkeit (KD = Keyword Difficulty) achten. Um Suchphrasen zu finden, für die du auch problemlos ohne (oder mit einzelnen) Backlinks ranken kannst, suche daher am besten nach Phrasen mit einer Schwierigkeit von 0-5.

Das Keyword-Tool von Ahrefs beispielsweise berechnet die KD einer Suchphrase ausschließlich auf Basis der durchschnittlichen Anzahl von Backlinks in den Top 10 der SERPs. Diese Grafik (direkt von Ahrefs) verdeutlicht das nochmal:

Beachte die Keyword-Difficulty bzw. die Keyword-Schwierigkeit, um schneller zu ranken und damit die Dauer bis zum Ranking zu verkürzen

Dein zeitliches Investment beeinflusst die SEO-Dauer massiv!

Vielleicht hast du beim Lesen des Artikels schon gemerkt, dass es einige Stellschrauben im Rahmen der SEO-Optimierung gibt. Einer der wesentlichen Faktoren, der die Dauer von SEO-Maßnahmen beeinflusst, ist der zeitliche Invest im Rahmen der Betreuung.

Was meine ich damit?

Viele Menschen, besonders Nicht-Marketer, sind häufig der festen Überzeugung, dass SEO eine einmalige Sache ist und laufende Betreuungen dadurch vollkommen überflüssig sind. 

Oft kommen dann Vergleiche wie “Mein Nachbar hat damals auch nur einmal unsere Webseite optimiert und seitdem ranken wir für `Der allerbeste Luftballonverkäufer in Greifswalde` auf Platz 1!”.

Betrachtet man den Aufwand für derartige Nischen-Phrasen: Ja, dann reicht oft auch eine einmalige Optimierung aus, um sich dauerhaft in den Top 3 festzusetzen. Allerdings ist das, erfahrungsgemäß, nur in Kleinstädten oder absoluten Mini-Nischen ohne ernstzunehmende Konkurrenz der Fall.

Leider entspricht das aber nicht der allgemeinen Realität. Schließlich schläft auch deine Konkurrenz nicht. Vergiss nicht: SEO ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Und wer seine gesamte Energie für einen einmaligen, kurzen Sprint verbraucht, wird zwangsläufig von seinen Mitbewerbern abgehängt.

Leider ist der notwendige Umfang der Betreuung auch ein Aspekt, den viele Kunden nicht verstehen. Gerade die Unternehmen, die vorher noch nie eine professionelle SEO-Agentur oder einen SEO-Freelancer beauftragt haben, werden zunächst über die vermeintlich hohen Budgets und die Vertragslaufzeiten einer laufenden Betreuung staunen.

Allerdings ist SEO eine langfristige und vor allem nachhaltige Strategie, die irgendwann einen Schneeballeffekt erzeugt und ab diesem Zeitpunkt der Betreuungsaufwand deutlich reduziert werden kann. 

Sobald dieser Punkt erreicht ist, ist SEO mit Abstand die wirtschaftlichste Maßnahme zur Traffic-Gewinnung im Online Marketing. Bis dieser Punkt jedoch erreicht ist, benötigt deine Kampagne einiges an Arbeit.

Wie viel Zeit und Geld sollte ich in meine SEO-Kampagne investieren?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten, da der tatsächliche Aufwand immer von deiner Ausgangslage, deiner Konkurrenz und deinen individuellen Zielen abhängt. In kleineren Nischen oder auch im Local SEO benötigst du grundsätzlich jedoch wesentlich weniger Aufwand, als im Rahmen einer nationalen oder sogar internationalen Kampagne.

Orientiere dich am besten an deinem Wettbewerb und analysiere:

  • Wie hoch ist die Frequenz neuer Beiträge? (1x pro Woche oder 4x pro Woche?)
  • Wie suchmaschinenfreundlich ist die Seitenarchitektur? (Content Silos & Hierarchie)
  • Wie viele Backlinks erhalten deine Wettbewerber durchschnittlich pro Artikel?

Zusätzlich solltest du regelmäßig, z.B. durch ein SEO-Audit, prüfen:

  • Welche technischen Optimierungen muss ich vornehmen?
    (z.B. Weiterleitungsketten oder 404-Fehler beheben)
  • Ist meine Webseite nutzerfreundlich?
  • Muss ich an der Ladezeit arbeiten? 
  • Erfüllt mein Content die Vorgaben (Suchintention, Textlänge, Semantik)

Darum braucht SEO so lange (Suchalgorithmus)

Abschließend möchte ich noch auf das entscheidendste Kriterium bei der Dauer von SEO-Maßnahmen eingehen: Den Suchalgorithmus von Google.
Selbst wenn deine Website alle Ranking-Kriterien in vollem Umfang erfüllt, so dauert es dennoch einige Wochen und Monate, bis sich die ersten sichtbaren Ergebnisse zeigen.

Der Grund dafür ist einzig und alleine der Suchalgorithmus. Aber warum dauert es so lange, bis sich unsere SEO-Erfolge einstellen?

Verschwörungstheoretiker behaupten jetzt, dass Google die Einnahmen seines Werbesystems “Google Ads” (ehemals “Adwords”) steigern möchte, da an der organischen Suche nichts verdient wird. Zwar ist diese Vermutung nicht ganz aus der Luft gegriffen, allerdings ist der wahre Grund ein anderer.

Während durch die Dauer einer SEO-Kampagne viele ungeduldige Marketer lieber zu Google Ads wechseln und dort (zehn-) tausende Euros für den gleichen Traffic wie im SEO zahlen, verfolgt der Suchalgorithmus ein viel Größeres Ziel als nur schnelle Einnahmen.

Kurz gesagt, handelt es sich hierbei um eine sehr spezifische Qualitätssicherung, die verhindern soll, dass irrelevante oder sogar falsche Informationen auf der ersten Seite der SERPs landen. Diese Qualitätsprüfung soll primär gewährleisten, dass die Informationen aus dem Suchergebnis wirklich das Bedürfnis des Nutzers befriedigen.

Wäre das nicht der Fall, würde sich schnell Frustration beim User einstellen und die Gefahr wäre groß, dass zukünftig lieber Yahoo oder Bing für die eigene Recherche genutzt wird. Die Intention hinter dem Suchalgorithmus ist es also die eigenen Nutzer an die Suchmaschine zu binden und die Menschen hinter den Suchanfragen kennenzulernen. Dadurch werden wiederum Nutzerdaten gesammelt, die Google seinen Werbetreibenden zur Verfügung stellen kann.

Bei der Indexierung deiner Inhalte werden also zahlreiche Faktoren analysiert, verglichen und geprüft. Selbst wenn deine Seite relevanten Content und Massen an autoritären Backlinks hat, so kann es dennoch einige Monate dauern, bis du die Qualitätssicherung vollständig durchlaufen hast und Google dich endlich auf den oberen Positionen platziert.

Ebenfalls verhindert dieser Evaluierungsprozess, dass gefährliche Fehlinformationen den Einzug in den Top 10 finden. Besonders in Bezug auf Branchen wie Rechtsberatung oder Gesundheit, können falsche Informationen schwerwiegende Konsequenzen bedeuten. 

Daher wurde im Jahr 2018 das “Medic Update” veröffentlicht, welches besonders die Qualitätsfaktoren Expertise, Autorität und Vertrauen fokussiert. Allgemein werden diese Quality Guidelines auch als Google EAT bezeichnet (Expertise Authority Trust).

SEO dauert lange und das ist auch gut so

Sowohl Kunden als auch Suchmaschinenoptimierer müssen verstehen, dass es gut ist, dass SEO lange dauert. Versteh mich nicht falsch: Ich fände es auch super, wenn es manchmal schneller gehen würde, aber wir müssen uns eines vor Augen halten:

Würde SEO schneller gehen, würde es jeder machen. Und dann wäre die Konkurrenz branchenübergreifend noch wesentlich höher als jetzt, wodurch eine Kampagne letztlich noch mehr Aufwand und Budget beanspruchen würde. Dadurch würde sich die Wirkungsdauer unserer SEO-Maßnahmen wiederum noch weiter verlängern.

Du musst dir, als Suchmaschinenoptimierer und als Kunde, daher immer vor Augen halten, dass die Suchmaschinenoptimierung ein organischer und damit nachhaltiger Prozess ist. Und organische Prozesse lassen sich eben nicht künstlich beschleunigen.

Stell dir vor, dass du einen Hobbygarten aufbauen möchtest. Indem du deine Pflanzen überproportional düngst, werden sie vielleicht eine kurze Zeit lang schneller wachsen, jedoch langfristig verderben. Genauso ist es auch mit deiner Website.

Vorsicht vor Über-Optimierungen

Worauf ich hinaus möchte sind Über-Optimierungen, die keinen organischen Charakter haben. Bezogen auf deine SEO-Texte kannst du dir Keywords ebenfalls wie Dünger vorstellen. Allerdings bringt es nichts, in jedem zweiten Satz dein Fokus-Keyword zu streuen, nur um dem Algorithmus damit die thematische Relevanz unter die Nase zu reiben.

Nochmal: Die Themenrelevanz entsteht durch die Inhalte, nicht durch die Anzahl der verwendeten Keywords — was übrigens auch so ein typischer Irrglaube von Nicht-SEOs ist.

“Ach, SEO! Dafür muss man doch nur ganz oft das Keyword verwenden und am besten noch im Footer verstecken!”

Du glaubst gar nicht, wie oft ich das schon gehört habe. Viel weniger wirst du glauben, dass es tatsächlich SEO-Agenturen gibt, die so arbeiten. Kurz gesagt: TU. DAS. NICHT.

Lies dir am besten meine Anleitung zum Verfassen von SEO-Texten durch, anstatt Black-Hat Techniken wie Keyword-Stuffing zu betreiben. Das bringt dir letztlich nämlich gar nichts.

Gleiches gilt ebenfalls für Backlinks. Getreu dem Motto “Viel hilft viel” greifen leider immer noch viele SEOs auf gekaufte Linkpakete zurück. Anstatt dein Projekt damit massiv zu gefährden und Abstrafungen von Google zu riskieren, lerne lieber, wie du hochwertige Backlinks aufbauen kannst.

Fazit: So lange dauert SEO im Regelfall

Je nachdem, wie gut oder schlecht deine Seite optimiert ist, wie stark deine Konkurrenz ist und wie intensiv deine Seite betreut wird, musst du mit etwa 3-6 Monaten rechnen, bis die ersten sichtbaren Ergebnisse zu verzeichnen sind. Für spürbares Besucher-Wachstum musst du dich in den meisten Fällen hingegen etwa 9-12 Monate gedulden. Wie gesagt: immer abhängig von deiner Website, deinem Wettbewerb und dem Grad der Betreuung.

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