Passives Einkommen generieren? 13 Ideen wie du es schaffen kannst!

Passives Einkommen: Die Tipps helfen dir nebenbei Geld zu verdienen!
Du willst passives Einkommen generieren, weißt aber nicht wie? Ich habe 13 Ideen für dich, mit denen du garantiert passives Einkommen schaffen kannst!

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Was ist eigentlich passives Einkommen?

Zunächst stellt sich die Frage, was man unter passivem Einkommen überhaupt versteht. Es wird verständlicher, wenn man den Vergleich zu einem „normalen“ Job zieht. Wenn du beispielsweise im Büro arbeitest, bekommst du dein Gehalt für deine geleistete Arbeit. Sprich, wenn du nicht arbeitest, bekommst du auch kein Geld. Beim passiven Einkommen ist das anders, denn passives Einkommen meint Einnahmen, die du auch dann bekommst, wenn du nicht aktiv arbeitest.

Muss ich für passives Einkommen überhaupt nicht arbeiten?

Generell wird passives Einkommen als Einkommen definiert, für das du wenig bis keinen Aufwand hast, um Geld zu verdienen. Doch diese Definition trifft nur auf wenige Arten von passivem Einkommen zu, beispielsweise Aktien.

In der Regel erfordert der Aufbau von passivem Einkommen gerade zu Beginn einen hohen Arbeitsaufwand und in vielen Fällen regelmäßige Überarbeitung. Die meisten passiven Einkommensarten sind demnach nicht wirklich passiv, zumindest nicht permanent und erfordern gerade beim Aufbau einen hohen Zeit- und Arbeitsaufwand.

Die passiven Einkommensarten, die wirklich passiv sind, erfordern in der Regel einen hohen Kapitaleinsatz und diesen muss man im Anschluss mit den Einnahmen aus den passiven Einkommen erst einmal wieder erwirtschaften.

„Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“
John Davison Rockefeller — Erster Milliardär der Weltgeschichte

Welche Arten von passivem Einkommen gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten passiv Geld zu verdienen. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen zwei Ansätzen: den systembasierten und den zinsbasierten Arten. Zu den zinsbasierten Einkommensarten gehören beispielsweise Zinsen, Dividenden und Mieten. Das Einkommen ergibt sich demnach aus den Zinsen des investierten Vermögens. Die systembasierten Einkommensarten hingegen erzielen Einkommen aus der Nutzung eines Systems. Beispiele sind Tantieme für den Verkauf von Büchern, Lizenzgebühren oder auch Verkaufsprovisionen.

Welche Vorteile bietet passives Einkommen?

Das passive Einkommen wird oft als zweites oder zusätzliches Gehalt bezeichnet und bietet aufgrund dessen einige entscheidende Vorteile. Zum einen kann das passive Einkommen als eine Altersvorsorge dienen.

Wenn du dir ein passives Einkommen aufgebaut hast, kannst du vor allem weiterhin nach Renteneintritt davon profitieren. Eine zusätzliche Altersvorsorge kann gerade in der heutigen Zeit nicht schaden. Durch das passive Einkommen kannst du deinen Lebensstandard auch nach Wegfall deines eigentlichen Gehalts sichern.

Passives Einkommen ist skalierbar

Zum anderen ist die Skalierbarkeit ein entscheidender Vorteil. Aktives Einkommen lässt sich immer nur bis zu einem gewissen Grad skalieren, irgendwann ist das maximale Arbeitspensum und der Stundensatz erreicht. Gerade systembasierte passive Einkommensquellen lassen sich deutlich leichter skalieren.

Das bringt zwar einen hohen Arbeitseinsatz und Geduld mit sich, kann sich aber lohnen um Arbeitszeit und Einkommen zu entkoppeln. Des Weiteren bringt ein passives Einkommen deutlich mehr Flexibilität und finanzielle Freiheit mit sich. Denn je höher das passive Einkommen ist, desto flexibler bist du. Du kannst beispielsweise deine aktive Arbeitszeit reduzieren oder gegebenenfalls ganz einstellen.

Das passive Einkommen nimmt dir den finanziellen Druck permanent zu funktionieren und gibt dir die Möglichkeit Neues zu probieren beispielsweise eine längere Reise oder vielleicht einen Jobwechsel oder eine Selbstständigkeit. Du bist mit der Unternehmung passives Einkommen weder an feste Arbeitszeiten noch an einen Arbeitgeber gebunden.

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Welche Nachteile hat passives Einkommen?

Wo Vorteile sind, gibt es immer auch Nachteile. Tatsächlich gibt es beim passiven Geld verdienen relativ wenige Nachteile. Der wohl bedeutendste Nachteil ist wohl die Vereinbarkeit mit dem eigenen Beruf. So schön es auch wäre, wenn sich passives Einkommen vollautomatisch und ohne Arbeitseinsatz generieren ließe, so unrealistisch ist es.

Natürlich unterscheiden sich die verschiedenen Arten von passivem Einkommen im Arbeitseinsatz zum Teil deutlich voneinander, aber es ist ein Fakt, dass alle Arten einen gewissen Arbeitseinsatz erfordern. Gerade die systembasierten Einkommensarten sind meist mit harter Arbeit über einen längeren Zeitraum verbunden.

Wer dazu noch einen Vollzeitjob hat, findet oft die benötigte Zeit nicht oder nur unregelmäßig. Zum anderen kann es zu Konflikten mit dem Arbeitgeber führen. Achte also darauf, dass dein Hauptjob nicht unter dem Aufbau des passiven Einkommens leidet. Ein weiterer Nachteil ist, dass passives Einkommen nie zu 100 % sicher ist und in den Einnahmen stark schwanken kann. Es ist in etwa mit einer Selbstständigkeit vergleichbar. Auch da können die Einnahmen von Monat zu Monat stark variieren.

Für wen eignet sich passives Einkommen?

Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit sich ein passives Einkommen aufzubauen. Geeignet ist es vor allen für die Personen, die sich neben ihren Hauptjob eine zusätzliche Einkommensquelle schaffen möchten. Wer allerdings denkt, er könne in kurzer Zeit langfristig viel verdienen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen, der wird definitiv scheitern.

Die Realität sieht ganz anders aus. Sich ein passives Einkommen aufzubauen erfordert harte Arbeit und eine Menge Zeit, gerade zu Beginn des Projektes. Wenn du also bereit bist deine Freizeit zu opfern, etwas Geld zu investieren und dich in neue Themenbereiche einzuarbeiten, dann könnte das Generieren von passivem Einkommen eine gute Möglichkeit für dich sein.

Wie finde ich die ideale passive Einkommensquelle für mich?

Wenn du passives Einkommen generieren möchtest, ist es wichtig erst einmal herauszufinden, welche Möglichkeit die Geeignete für dich ist. Diese hängt natürlich von den eigenen Interessen, den Fähigkeiten, der finanziellen Bonität und deinem Zeitkontingent, das dir zur Verfügung steht, ab. Doch wie gehst du am besten vor?

An erster Stelle steht eine ausführliche Recherche. Mach dich über die verschiedenen passiven Einkommensquellen schlau und überlege, welche zu deinen Fähigkeiten und deinem Lebensstil passt. Erstelle ein Ranking mit den interessantesten drei bis maximal fünf Methoden. Überprüfe anschließend, welche deiner favorisierten Methoden du erfolgversprechend umsetzen und gut in deinen normalen Alltag integrieren kannst.

Wenn du die für dich passende Einkommensquelle gefunden hast, kann es losgehen. Wichtig ist, dass du deine Einnahmen und deine Ausgaben bezogen auf das Projekt im Blick behältst. Das kannst du mithilfe einer Excel Tabelle oder einem Haushaltsbuch machen. Nur wenn du einen Überblick hast, siehst du welche Methode rentabel ist und welche nur dein Kapital verbrennt.

Behalte ebenfalls die Arbeitsstunden, die du investierst im Auge, damit du Vergleichswerte für zukünftige Projekte hast und siehst, ob sich das Verhältnis von Arbeit und erzieltem Einkommen lohnt.

Die 13 besten Wege um passives Einkommen zu generieren


Tatsächlich sind die Möglichkeiten ein passives Einkommen aufzubauen nahezu unendlich und prinzipiell in jedem Bereich möglich. Im Folgenden wollen wir dir die 13 besten Arten vorstellen, um passiv Geld zu verdienen.

1. Dividenden aus Aktien und EFT’s

Die wohl bekanntesten passiven Einkommensquellen sind Aktien und EFTs, sogenannte börsengehandelte Fonds. Das Positive an dieser Art der Einkommensquelle ist, dass du nur zu Beginn aktiv werden musst, nämlich bei der Auswahl und Investition der Aktien.

Der Nachteil ist, dass du zu Beginn nicht nur Zeit, sondern auch erst einmal Geld investieren musst. Sobald das erledigt ist, hast du dir durch die Ausschüttungen und Dividenden der Aktien ein passives Einkommen geschaffen.

Diese Variante ist natürlich nur etwas für Risikofreudige, denn es gibt immer die Möglichkeit eines Totalverlustes. Bei der Investition in Aktien und EFTs solltest du beachten, dass die Ausschüttung der Dividenden in der Regel nur einmal im Jahr stattfindet. Die Zahlen können zwar gegebenenfalls höher sein, liegen dafür aber sehr weit auseinander.

Passives Einkommen schaffen in 2019 und 2020 mit Hilfe von Aktien und ETF's

2. Immobilien vermieten

Eine weitere bekannte Möglichkeit von passivem Einkommen ist der Erwerb und die anschließende Vermietung von Immobilien. Und hier ist der Knackpunkt, eine Immobilie wird erst zur Quelle für passives Einkommen, wenn sie als Renditeobjekt verwendet wird, sprich wenn sie vermietet wird. Hier wird natürlich eine hohe finanzielle Liquidität und Bonität vorausgesetzt und auch die Auswahl der passenden Immobilie muss gut überlegt sein. Sobald das Objekt vermietet ist, hast du dir durch die regenmäßigen Mietzahlungen augenblicklich ein passives Einkommen gesichert, allerdings sollte man sich dessen bewusst sein, dass du als Vermieter natürlich bei Schäden und Reparaturen aktiv werden musst.
Passives Einkommen mit Immobilien zu generieren ist einer der effektivsten Wege seit Jahren.

3. Affiliate Marketing

Eine seit Jahren beliebte Variante ist Affiliate Marketing. Unter Affiliate Marketing oder „Partner Marketing“ versteht man eine Vertriebsart, bei der die Affiliates Produkte von Partnern über ihre eigenen Website vertreiben. Du empfiehlst quasi den Besuchern deiner Website verschiedene Produkte oder Dienstleistungen. Für jedes verkaufte Produkt erhältst du im Anschluss eine Provision. Die beliebtesten Plattformen für Affiliate Marketing in Deutschland sind dabei Amazon und Digistore24. Affiliate Marketing ist jedoch auch mit einem hohen Arbeitseinsatz verbunden, weil du zunächst eine hohe Reichweite erzielen musst, um erfolgreich zu sein. Des Weiteren ist der Konkurrenzdruck enorm hoch, denn du konkurrierst nicht nur mit anderen Affiliate Marketern, sondern auch mit großen Unternehmen, die ihre Produkte online vertreiben.

4. Geld verleihen / Crowdlending

Online hast du eine Vielzahl von Möglichkeiten dein Geld zu investieren und zu verleihen, um es anschließend mit Zinsen zurückbezahlt zu bekommen. Mittlerweile gibt es einige seriöse Anbieter, über die du dein Geld anderen leihen kannst. Aber Vorsicht, diese Variante ist nicht gerade risikoarm, denn es besteht leider immer die Möglichkeit, dass die Person, der du dein Geld geliehen hast, es nicht zurückzahlt oder zurückzahlen kann.

Im Gegenzug bieten die Leihportale hohe Zinsen und somit einen guten Gewinn.
Ebenfalls zu den Online Geldgeschäften gehört Crowdinvesting. Beim Crowdinvesting investierst du dein Kapital über einen vorher festgelegten Zeitraum in ein Unternehmen. Du hast allerdings kein Mitspracherecht, sondern bist viel mehr ein stiller Teilhaber. Je nach Vertrag, bekommst du Zinsen am Ende des Vertrages oder bereits währenddessen ausgezahlt. Alternativ wirst Du sogar am Erfolg des Unternehmens beteiligt.

Das hängt immer von der individuellen Vertragsgestaltung ab. Natürlich birgt Crowdinvesting auch immer die Möglichkeit des Totalverlustes, falls die Unternehmung in die investiert wird, scheitert. Neben dem Crowdinvesting gibt es noch das Crowdlending. Crowdlending bedeutet, dass Privatpersonen oder Unternehmen von vielen privaten Anlegern kleinere Geldsummen einsammeln. Diese Summen werden innerhalb einer bestimmten Frist mit hohen Zinsen zurückgezahlt.

Interessante und seriöse Crowdlending Portale sind beispielsweise auxmoney oder lendico.

Crowdlending ist eine eher unkonventionelle Methode um passives Einkommen zu schaffen

5. Einen eigenen Blog betreiben

Gerade wenn du etwas über ein für viele interessantes Thema zu erzählen hast, ist die Erstellung einer eigenen Website oder eines Blogs sinnvoll. Hier erstellst du für deine Leser interessanten Content, die ihnen einen Mehrwert bieten. Wenn du genug Traffic und ausreichend Besucher auf deiner Seite hast, wird sie für Werbung interessant oder auch für affiliate Marketing, das kann allerdings eine Zeit lang dauern.

Am besten schaltest du auf deinem Blog oder deiner Website themenrelevante Werbung. Wenn du also beispielsweise einen Reiseblog betreibst, könntest du Werbung für online Reiseportale schalten oder beim Affiliate Marketing Partner suchen, die Reiseaccessoires vertreiben. Dadurch kannst du dir ideal ein passives Einkommen schaffen. Übrigens im Internet werden auch Webseiten und fertige Blogs zum Verkauf angeboten.

Wenn du also Startkapital hast, aber keine Zeit um dir selber einen Blog aufzubauen, kannst du dir einen Fertigen kaufen und lediglich regelmäßig mit neuen Inhalten füllen.

6. Bücher und eBooks verkaufen

Bücher und E-Books sind mittlerweile tatsächlich eine beliebte Einkommensquelle. Diese Einkommensart empfiehlt sich natürlich nur, wenn du kreativ und fantasievoll bist. Außerdem muss dir klar sein, dass man ein Buch oder E-Book nicht innerhalb weniger Stunden schreibt. Es erfordert einen hohen Arbeitseinsatz und Zeitaufwand, wobei diese Aspekte natürlich von Person zu Person unterschiedlich sind.

Das Tolle ist, dass dein fertiges Buch oder E-Book, sobald es im Laden steht oder online verfügbar ist, keine weitere Arbeit mehr erfordert. Mit jedem Verkauf steigerst du dein passives Einkommen und dein Werk kann sich theoretisch unbegrenzt lange und oft verkaufen. Es gibt kein Ablaufdatum. Das Schwierige an dieser Einkommensart ist, dass es einen hohen Konkurrenzdruck gibt und du erst einmal Leser für dein Buch gewinnen musst.

Hier ist Marketing das A und O. Die Veröffentlichung ist dank Anbieter wie beispielsweise Kindle Direct Publishing kinderleicht.

Passives Einkommen schaffen durch eBook Verkäufe

7. Digitale Produkte / Online Kurse verkaufen

E-learning Produkte sind in den letzten Jahren unheimlich beliebt geworden. Im Internet findet man zu nahezu jedem Thema einen Online Kurs oder ein sogenanntes Webinar. Dementsprechend groß ist die Konkurrenz.

Online Kurse sind aber auch wirklich eine tolle passive Einnahmequelle, denn du musst lediglich zu Beginn des Projekt einen Kurs idealerweise als Videokurs erstellen und kannst diesen dann unbegrenzt verkaufen. Es gibt sogar eine Vielzahl von online Plattformen, auf denen du deine Kurse anbieten kannst, sodass umfassendes Marketing in den meisten Fällen nicht nötig ist.

Wichtig ist, dass dein Online Kurs oder Webinar, den Kunden einen Mehrwert bietet und qualitätiv und inhaltlich hochwertig ist.

Falls du eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Erstellung und den Verkauf eigener digitaler Infoprodukte suchst, kannst du dir meinen kostenlosen 7-Schritte-Videokurs hier herunterladen!

8. Nischenseiten

Nischenseiten erstellen ist eine spezielle Art von Affiliate Marketing. Hier fokussierst du dich auf Themen, mit denen du dich persönlich gut auskennst. Das sind meist Themen, die nur für bestimmte Zielgruppen interessant sind und nicht die breite Masse ansprechen. Du wirst also mit einer einzigen Nischenseite keine Millionen verdienen können, kannst dir aber dank Affiliate Links und Werbung ein solides passives Einkommen generieren.

Zu Beginn musst du auch bei den Nischenseiten Arbeit und Zeit investieren, denn du musst die Seite erstellen und Besucher auf deine Seite locken. Damit deine Nischenseite wirklich passiv wird, solltest Du mithilfe von SEO versuchen möglichst viele organische Keywords zu erobern. Auf diese Weise musst Du Dir keine Gedanken mehr um Deinen Traffic oder Werbekosten machen.

Nischenseiten sind seit Jahren eine beliebte Form, um passives Einkommen zu generieren

9. Verwertungsgesellschaft Wort

Die VG Wort oder auch „Verwertungsgesellschaft Wort“ hat seinen Sitz in München und verwaltet Tantiemen aus Zweitverwertungsrechten aus Texten und anderen Sprachwerken. Das heißt wenn du online einen Text schreibst und veröffentlichst, kannst du von der VG Wort Tantieme bekommen und somit dein passives Einkommen generieren.

Es gibt allerdings einige Kriterien, die deine Texte und Werke erfüllen müssen zum Beispiel dass Texte per Meldekarte oder per Online Verfahren gemeldet werden müssen. Des Weiteren muss es sich um schöngeistige, dramatische, journalistische und wissenschaftliche Texte oder Übersetzungen handeln.

Tantieme helfen dir dabei passives Einkommen zu schaffen

10. Amazon FBA

Amazon FBA oder „Fulfillment by Amazon“ ist ein Service mit dem jeder seine Produkte über den Onlineshop von Amazon vertreiben und somit Geld verdienen kann. Du musst lediglich deine Produkte an Amazon versenden und der Rest läuft vollautomatisch.

Gegen eine Gebühr übernimmt Amazon die Einbindung in den Online Shop, die gesamte Kaufabwicklung und den Versand. So kannst du dich entspannt zurücklehnen und verdienst gleichzeitig Geld.

11. Bannerwerbung

Bannerwerbung ist eine schnelle und einfache Möglichkeit Geld passiv dazuzuverdienen. Egal ob du eine eigene Website, einen Blog oder einen YouTube Channel betreibst, auf jedem dieser Portale kannst du Bannerwerbung schalten. Idealerweise hat die Werbung einen Bezug zu den Inhalten deiner Seite oder deiner Blogs, denn deine Leser und Besucher sind ja idealerweise an deinen Themen interessiert und so auch offener für themengleiche Werbung. Achte nur darauf, dass die Werbelinks stets aktuell sind und auch richtig funktionieren.
Bannerwerbung für Passives Einkommen

12. Print-on-Demand / Dropshipping mit T-Shirts

Eine einfache und relativ alte Idee, die viele allerdings erst heute für sich entdecken, ist es ein eigenes Online T-Shirt Business aufzuziehen.

Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Portale, die dir beim Aufbau eines professionellen T-Shirt Business helfen. Was du dafür brauchst, ist eine coole und einzigartige Idee für ein Motiv T-Shirt. Die Plattform übernimmt in der Regel den Rest.

Sie übernehmen die Produktion, die Vermarktung, den Verkauf und den Versand. Du musst selber nichts mehr machen. T-Shirts mit einem coolen Design sind sehr beliebt und können vielfach verkauft werden und dir so ein solides passives Einkommen generieren. Neben T-Shirts kann man natürlich auch Beutel, Tassen oder Pullover bedrucken.

Ich habe 2011 meinen ersten Online Shop mit eigenen Motiven bei Spreadshirt gestartet (dem wahrscheinlich bekanntesten Print-on-Demand Anbieter in Deutschland). Deshalb kann ich dir aus der Erfahrung heraus sagen, dass das Setup eines eigenen Shops wirklich extrem einfach ist. Dadurch kannst du bereits innerhalb kurzer Zeit starten passives Einkommen zu generieren. 

13. Influencer Marketing

Eine besonders begehrte Einnahmequelle, gerade bei jungen Leuten ist das sogenannte Influencer Marketing. „Influence“ ist der englische Begriff für beeinflussen. Du beeinflusst demnach deine Follower, indem du von einem Produkt oder einer Dienstleistung erzählst und es bewirbst. Dafür brauchst du einen Social Media Kanal beispielsweise bei YouTube oder Instagram und du brauchst eine große Anzahl an Followern.

Je mehr Follower du auf deinem Kanal hast, desto interessanter wird er für Firmen, die mit deiner Hilfe werben möchten. Wer allerdings denkt, dass dieser Einkommensart leicht verdientes Geld ohne viel Arbeit ist, der irrt. Der Aufbau einer Community erfordert viel Arbeit und eine permanente Präsenz. Aufgrund der Beliebtheit ist, der Beriech hart umkämpft und es herrscht ein enormer Konkurrenzdruck.

Das Positive an dieser Methode ist, dass deine Videos oder Produktwerbungen lange im Netz sind und von Besuchern und deinen Followern jederzeit wieder angeschaut werden können. Der passive Einkommensstrom kann also eine sehr lange Zeit anhalten.

Influencer Marketing ist eine der gewinnbringendsten Einnahmequellen für passives Einkommen

Wichtige Tipps, die dich dabei unterstützen passives Einkommen aufzubauen

Bevor du beginnst deine passive Einkommensquelle aufzubauen, gibt es noch einige kleine Tipps die dir den Aufbau erleichtern. Zuerst einmal solltest du alle deine vorhandenen Schulden tilgen, falls es welche gibt. Der Grund dafür ist ganz einfach, die Zinsen die du für einen Kredit zahlst, sind in der Regel deutlich höher als die Zinsen die du für eine Investition erhälst.

Ein zweiter wichtiger Tipp: Bleib realistisch. Gerade am Anfang einer solcher Unternehmung ist man in der Regel hoch motiviert und voller Begeisterung. Bleiben die ersten Erfolge und Einnahmen erst einmal aus, lässt die Motivation schnell nach und man lässt es schleifen. Also bleib realistisch, denn der Aufbau einer passiven Einkommensquelle, speziell einer ohne Kapitaleinsatz erfordert viel Geduld. Wenn du dran bleibst und kontinuierlich an deinem Erfolg arbeitest, wird es sich auch einstellen.

Gehe bei deiner Unternehmung strategisch vor, bewerte die unterschiedlichen passiven Einkommensarten auf ihre Effektivität und Machbarkeit. Inwiefern lassen sie sich in deinen Arbeitsalltag und deine Lebensumstände integrieren und welches Arbeitspensum ist tatsächlich realisierbar.

Muss man passives Einkommen versteuern?

Tatsächlich ist die Steuer einer der Punkte, den die meisten Jungunternehmer oder Gründer zu Beginn gar nicht berücksichtigen. Da es sich bei passivem Einkommen selbstverständlich um Einnahmen handelt, müssen diese auch entsprechend versteuert werden, weil du dich sonst strafbar machst. Passives Einkommen wird, wie jedes Einkommen, als Gewinn behandelt.

Für Freiberufler, Gesellschafter und Einzelunternehmen bedeutet das, dass du mindestens Einkommenssteuer auf deine passiven Einnahmen zahlen musst. Am Anfang solltest du, um deine Steuerbelastungen möglichst niedrig zu halten, auf jeden Fall die Kleinunternehmerregelung nutzen.

Damit bist du bis zu einem jährlichen Umsatz von 17.500 € von der Gewerbesteuer befreit. Solltest du darauf verzichten oder über einen jährlichen Umsatz von 17.500 € kommen, fällt (zusätzlich zur Einkommenssteuer) die Gewerbesteuer an. Als Kapitalgesellschaft (UG, GmbH, AG) zahlst du zusätzlich sogar noch Körperschaftssteuer.

Um auf Nummer sicher zu gehen, suche dir auf jeden Fall einen Steuerberater, der dir dich bei diesen Dingen unterstützt. Bei vielen Unternehmern, die sich lediglich ein Nebengewerbe aufbauen möchten, reicht oftmals schon eine einmalige ausführliche Beratung. In jedem Fall solltest du das Thema Steuern nicht leichtfertig behandeln. Ansonsten kann es schnell zu bösen Überraschungen, beispielsweise in Form von saftigen Nachzahlungen, kommen.

Fazit

Es klingt zu schön, um wahr zu sein: Du liegst Zuhause auf dem Sofa und verdienst gleichzeitig Geld durch Aktien, Affiliate Marketing, Immobilien oder auf ähnliche Art. Diese Vorstellung kann durchaus wahr werden, leider ist das aber nicht so einfach wie oft beworben.

In der Realität erfordert es viel harte Arbeit, einen hohen Zeitaufwand und gegebenenfalls einen hohen Kapitaleinsatz, wenn du dir ein solides passives Einkommen aufbauen willst. Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten und als ersten Schritt solltest du dir die passende Einkommensquelle für einen Lebensstil und deine Möglichkeiten heraussuchen.

Wichtig ist, dass du dir bewusst machst, dass man zwar von passivem Einkommen spricht, du aber in jedem Fall trotzdem aktiv werden musst, um dein Ziel zu erreichen.

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